Nov
21
„Ich liebe Geschenke“
Guten Tag,
lieber WZM-Freund,
schenken macht Freude,
beschenkt werden noch mehr.
Meist ist aber nicht primär wichtig „was“ man,
sondern „wie“ man schenkt. Das teuerste Geschenk ist „nichts“ wert, wenn man es so nebenbei oder mit „verächtlichen“ Worten, wie „Nur ‚ne Kleinigkeit“ schenkt.
Das richtige Geschenk auszusuchen ist schon eine kleine Meisterleistung.
Aber ein Geschenk auch so zu überreichen, dass der Beschenkte eine tolle Aufwertung dabei erfährt, das ist eine große Kunst.
Zum „was“.
Ein Kugelschreiber ist 10 x so viel wert, wenn darauf der Name des Beschenkten eingraviert ist. Ein Wanderrucksack ist 10 x so viel wert, wenn er (a) zum sonstigen Outfit des zu Beschenkenden passt und er (b) genau die Inneneinteilung hat, die dieser gerne hätte.
Ein Buch ist 10 x so viel wert, wenn es die tatsächliche Interessenlage des Anderen trifft und nicht den Geschmack des Schenkers.
Und nun zum „wie“.
Der Moment, an dem man das Geschenk zum ersten Mal vermutet oder es zum ersten Mal sieht, ist ganz besonders wichtig. Wenn sich beim Schenker die Sideboardtür öffnet und nur ein farbenfrohes Päckchen darin liegt, dieser, bevor er es herausnimmt noch mit Worten wie
„Für Sie habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht“ versieht, weckt hohe Spannung.
Was wird es wohl sein? Ein Portemonnaie? Ein Mouse mit Gravour? Ein … sonst was? Die
Neugier steigt … und Neugier ist Hunger der Seele.
Geschenke richtig zu übergeben, heißt, zu zelebrieren. Das muss man, das kann man lernen.
Gerade jetzt zu Nikolaus – im Geschäftsleben sowieso besser, als zu Weihnachten – kann man auch bei seinen Kunden „trumpfen“. Ein Dankeschön, das vielleicht sogar Ihre Werbeabteilung ausgesucht hat, richtig zu überreichen, ist eine Kunst, die schnell gelernt ist.
Wie schenken Sie …
| - die Flasche Wein? | „Habe ich heute eigenhändig aus meinem Weinkeller für Sie geholt, weil ich weiß, dass Sie trockene Rieslingweine zu schätzen wissen!“ |
| - das Taschenmesser? | „Ich dachte mir, mit so etwas könnte ich Ihnen eine Freude machen, weil Sie ja gerne bei Ihren Bergwanderungen ein Picknick machen. Und da kann man ein Schweizermesser immer gut gebrauchen“ |
| - die Musicalkarte? | „Für Sie dachte ich damals ist das, was ich erlebte, gerade richtig. Mir hat’s viel Spaß gemacht. Sie werden an mich denken. Es freut mich halt besonders gerade Ihnen eine Freude zu machen.“ |
Schenken Sie zu Weihnachten ein „Danke“, schenken Sie „Begeisterung“ und
„Neuen Elan“ für ein Super-Verkaufsjahr 2012.
Beste Grüße
Ihr
Erich-Norbert Detroy
P.S.
Nein, ich habe es nicht vergessen.
Und jetzt noch eine besondere Geschenkidee,
für „brave“ Verkäufer und solche, die zu Könnern werden wollen?
Verkaufsliteratur gibt es ja zuhauf, aber nur wenige gute Titel zu dem Thema der „Selbstmotivation“. Hier ist es, die endlich und heiß erwartete 7. Auflage meines persönlichen Lieblingsbuches „Mit Begeisterung verkaufen“
Sie bekommen dieses Buch direkt bei mir zum Preis von 32 € incl. 7 % MwSt
plus 5 € Porto/Verpackung.
Und erhalten – bei Bestellung bis 15. Dezember 2011 – eine individuelle
Widmung mit dem Namen des Beschenkten mit dazu, damit nicht nur das „WAS“ sondern auch das „WIE“ seine Geltung bekommt.
Am besten gleich bestellen bei Jasmin Beck beck@detroy-consultants.de und die korrekten Vor- und Zunamen mitteilen.
Und Sie haben das Buch/die Bücher noch vor Weihnachten.
Begeistern, Befähigen, Bewegen