Dez
26
“Schau nicht zurück!”
Guten Tag,
lieber WZM-Freund,
schallte es von “Hoch Oben” bei der Vertreibung aus Sodom und Gomorrha. Doch Lot’s Weib, angetan vom dortigen, jetzt brennenden Sündenpfuhl, tat es doch und erstarrte zur Salzsäule. Jeder Christ kennt diese Geschichte.
Das letzte WZM ging noch um das “Sich-Danke-Sagen” und deutete bereits an, dass man gut tut immer dazu zu lernen. Niemals “Fertig” sein, immer “Fähig” sein für weitere, bessere und höhere Leistungen. “Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!” tönte schon Sokrates.
Schauen wir zurück!
Auf ein Jahr, das viel Unruhe in den Finanzmärkten und den Konfliktgegenden brachte, auf ein Jahr, das auch für uns manche Turbulenzen hatte? Ja, aber nur, um uns zu fragen
“Was haben wir daraus gelernt?” Und was ist es nun?
- Sich weniger unterkriegen zu lassen … oder …
- Sich weniger emotional h?ngen zu lassen … oder …
- Sich weniger zu ärgern … oder …
Viel wichtiger ist die Vorausschau.
Zwischen Weihnachten und Neujahr sollte man sich selbst ein paar Stunden schenken, um sich Antworten auf folgende Fragen zu geben:
- Was will (werde) ich in 2012 für mich privat (persönlich) erreichen?
- Was will (werde) ich in 2012 für mich beruflich erreichen?
- Was will (werde) ich in 2012 für mich wirtschaftlich (finanziell) erreichen?
Silvester und Neujahr sind ja die Zeiten der neuen, der guten Vorsätze.
Und am 2. Januar sind sie schon vergessen. Nicht aber Sie! Deswegen plakatieren Sie Ihre Vorsätze, Ihre Ziele indem Sie
- diese Ihrem engeren Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen) offenbaren
- diese schriftlich auf einem permanent sichtbaren Medium*) visualisieren
- diese monatlich auf Ihre Verwirklichung beobachten und schnell Gas geben
*) Das Medium kann Ihr Terminkalender sein, kann Ihr Bildschirmschoner sein, kann ein Plakat an Ihrer Bürowand sein, kann, kann, kann. Wichtig ist, dass Sie Ihre Ziele ultimativ sichtbar machen.
Und nun, greifen Sie an, das Jahr 2012 gehört Ihnen! Das wünscht Ihnen Ihr
Erich-Norbert Detroy
Begeistern, Befähigen, Bewegen